Kurz gesagt: Schaumweine sind prickelnde Weine mit genügend
Kohlensäuredruck und typischer Spritzigkeit. Schaumwein muss in der Regel einen
Überdruck von mindestens 3 bar haben. Die Kohlensäure entsteht meist bei einer
zweiten Gärung, zum Beispiel in der Flasche oder im Tank. Wird Kohlensäure
nachträglich zugesetzt, muss das meist entsprechend auf dem Etikett stehen.
Zu den bekanntesten Schaumweinen gehören Sekt, Champagner, Cava und Crémant. Je feiner und länger die Perlage, desto höher wird die
Qualität oft wahrgenommen.
Abgrenzung: Perlwein ist schwächer prickelnd und hat weniger
Druck als Schaumwein, er ist sozusagen der kleine Bruder des Schaumweins.